Was einem nicht umbringt...

Macht dich stärker. Diesen Leitsatz sollten wir als Lehre aus der samstäglichen Niederlage gegen die Postfinance Panthers ziehen.
Am Samstag hat sich gezeigt, wieso die Postfinance Panthers ungeschlagen an der Tabellenspitze stehen. Sie waren uns physisch und psychisch stets einen Schritt voraus und spielten gerade in der Defensive extrem abgeklärt. Nur selten gelang es uns vor dem gegnerischen Torhüter gefährliche Aktionen zu kreieren.

Das erste Drittel verlief Resultatmässig noch sehr ausgeglichen. Konnten wir doch ebenfalls die Fehlerquote im Defensivbereich auf ein Minimum reduzieren. Ein Geniestreich des Gegners reichte jedoch aus und da stand es dann doch 0:1 was zudem dem Pausenresultat entsprechen sollte.
Wie eingangs erwähnt, spielten die Postfinance Panthers defensiv extrem konzentriert und wir hatten im ersten Drittel kaum nennenswerte Offensivaktionen und wenn doch, mal die Scheibe im Tor lag, hat der Schiri (zu Unrecht oder nicht lassen wir aus Grizzly-Optik mal offen) den Treffer nicht gegeben.

Im Wissen um die Stärken des Gegners und der gezeigten Leistung aus dem ersten Drittel wollten wir uns vor allem offensiv steigern und die Postfinance Panthers etwas mehr fordern.
Leider konnte dieses Vorhaben nicht wie gewünscht in die Tat umgesetzt werden und ein paar schwache Minuten später stand es plötzlich 0:4.
Wir verloren dann etwas den Faden und es war einer grizzlystarken Leistung unseres Keepers Mischu Rüegg zu verdanken, gerieten wir nicht noch höher in Rückstand.
Trotz allen Bemühungen gelang uns im Mitteldrittel der Anschlusstreffer nicht. Im Gegenteil, wir kassierten noch einen weiteren Treffer und es ging mit einer 5 Tore Hypothek in die letzte Pause.

Nochmals versuchten wir alle Kräfte zu mobilisieren und wollten unbedingt verhindern, dass der gegnerische Torhüter mit einem Shutout nach Hause kann.
Endlich war der Bann gebrochen und wir erschienen auch noch auf der Anzeigetafel. Dieser Treffer war im Endeffekt aber nicht mehr als Resultatkosmetik, kassierten wir doch noch drei weitere Gegentore zum Schlussresultat von 1:8.

Trotz einer der bislang besten Darbietungen in der Defensive, sieht das Resultat am Ende etwas gar vernichtend aus. Nehmen wir uns aber den zu Beginn erwähnten Leitsatz zu herzen, wird uns das nicht in unseren Grundfesten erschüttern und wir stehen wieder auf und werden nächsten Samstag bereit sein, wenn es um 20:45 Uhr in Burgdorf gegen die Emme Pikes wieder heisst "try, fail, try again, fail better".

Allen einen guten Wochenstart und bis die Tage…

lets' go GRIZZLYS!!!

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